gnosis logo siteWie der Mensch selbst

 

Dämonen erzeugt 

 

"Die ich rief, die Geister, / werd' ich nun nicht los"

 

 

1. Dämonen, Dämönchen, Dämonismen...

 

Das Geheimnis des Dämonismus

 

bild21Eigentlich ist es eine dem Menschen spezifisch gegebene Macht und Magie, Seelenkinder bewusst zu schaffen, um Planvorstellungen und Ziele in der Welt zu bilden;

denn solche Seelenkinder sind wie feinstoffliche Diener, die mit einem Programm imprägniert werden, das, einmal klar definiert, Arbeiten auf unserem Weg für uns erledigt...

Alles, was aus den menschlichen Seelenkräften geboren wird - ob aus ‘guten’ Gedanken, Gefühlen etc. oder aus ‘schlechten’ Gedanken, Gefühlen etc. -, ist eine lebendige Wesenheit, ein Gedankenkind oder besser ein Seelenkind, eine energetische Ladung oder ein energetischer Komplex –

mit einem Programm, einer Kraftrichtung und einer gewissen Form oder Körperlichkeit: die ihrerseits magisch-magnetisch auf die Seele zurückwirken und dazu im konstruktiven Sinne ja auch gut sind: wenn es sich um Pläne, Vorsätze etc. handelt...

Je mehr wir mentale, emotionale und volitive Energien (also Denken, Fühlen und Wollen) auf ein spezielles Thema konzentrieren:

desto mehr schaffen wir in unserer Aura solche Seelenkinder, Energie-Ladungen und -Komplexe; Satelliten, die uns umkreisen und bestimmte Einflüsse ausüben – nach außen wie nach innen.

Da nicht nur in den kleinsten Teilchen unseres sichtbaren Körpers, sondern auch unserer Seelenströme das Bild einer menschlichen Wesenheit eingespeichert ist, bilden unsere bewussten und unbewussten, willentlichen und unwillentlichen Seelenkraft-Konzentrationen regelrechte unsichtbare Formationen:

mehr oder weniger leicht wandelbar, kontrahier- oder expandierbar, kurz- oder längerlebig; mit eigenen Konturen, eigenem Lebensbewusstsein und Lebensdrang, einer gewissen Intelligenz und einer gewissen (von uns selbst verliehenen) Lebens-Grundkraft (homunculi = lateinisch Menschlein).

 

"Die ich rief, die Geister,

werd' ich nun nicht los"…

Johann W. von Goethe, "Der Zauberlehrling"

Wir erleben die Auswirkungen dieser menschlichen Fähigkeit zur Dämonenerzeugung auf den unterschiedlichsten Gebieten.

  • Ob wir unsere Seelenkraftkonzentrationen auf scheinbar harmlose Themen lenken wie Geldmachen, ein Hobby (Sport, Briefmarkensammeln etc.);
  • Oder auf eine Verliebtheit, beispielsweise;
  • auf negatives Denken (Depressionen o.ä.);
  • oder, was am schlimmsten ist, weil am schwersten zu durchschauen, auf Weltverbesserungs-Ideale oder eine religiöse Thematik;
  • ob wir, bewusst oder unbewusst, destruktive Seelenkomplexe züchten und nähren:

wir erzeugen nach gnostisch-psychologischer Einsicht in jedem Falle lebendige Phantasmagorien und Dämonen –

und ziehen durch unsere Seelentätigkeit gleichzeitig die gleichschwingenden Kraftfelder (= Dämonen) aus der Erdaura an, die durch alle anderen Menschen gebildet und gespeist werden, die denselben Themen nachhängen: die uns anstacheln, die betreffende Seelentätigkeit fortzusetzen, sie verstärken, weil sie sich aus den betreffenden feinstofflich-energetischen Materie-Schwingungen aufbauen, ernähren und in Stand halten...

 

Gibt es sie, oder gibt es sie nicht - die vielbesungenen Dämonen in der Therapie?

Zu spirituellen Meistern scheint es in der Geschichte zu gehören, dass sie auch Dämonen austreiben, bei Naturvölkern scheint es mit zu den leichtesten Übungen zu gehören, und der Exorzismus, der Ritus zur Teufelsaustreibung, gehört zur Ausbildung eines katholischen Priesters.

Wir müssen erleben, wie über die selbstgeschaffenen Dämonen hinaus die vielfältigsten Formen dämonischer Obsessionen in den Menschen sich entfalten und aufblühen, erwachsen aus Schicksal oder den mannigfachen Formen von Unwissenheit oder eigentlich beidem.

Manche 'Hellseher' sehen in der Aura eines Menschen oft mehr oder weniger schmutzige Farbkombinationen, Schatten, wirre Energien etc.

Wir erfahren, dass die menschliche Aura, das 'elektromagnetische Kraftfeld', das ein jeder Mensch um sich trägt - das bestimmte Dinge anzieht, andere abstößt, unabhängig vom Willen -, mehrere Schichten, Ebenen oder Dimensionen kennt, wie eine Zwiebel.

Was auf der einen Ebene als Farbe oder Form wahrgenommen wird, wird auf der anderen Ebene als Geruch wahrgenommen, auf der anderen Ebene als Geräusch.

Auf der tiefsten oder subtilsten Ebene aber, wenn die Schatten zum Beispiel durch die Lichtstrahlung aus der Übernatur gezwungen werden, sich zu enttarnen, entpuppen sie sich oft als lebendige Wesenheiten von eigener Art, Macht und Provenienz ( = Herkunft, lateinisch), die in klassischen Schriften Dämonen genannt werden. Was ist das?

 

Wir unterscheiden zwischen einerseits 'naturgegebenen' Dämonen: aus den verschiedenen Aspekten und Schwingungen der Natur, den Naturkräften des Erdgeistes, der 'Devahierarchie' geborenen Dämonen:

  • von den unsichtbaren 'Kleinstlebewesen', Atomen oder 'Tropfen' der feinstofflichen Materieozeane der unterschiedlichsten Lebensfelder, die uns vielfältig und vielschichtig unablässig umgeben, durchdringen und durchfluten -
  • über sogenannte Elementale[1], Gnome, Undinen, Salamander, Sylphen, Elfen, Kobolde, Tier- und Pflanzengruppengeister, Wettergeister etc. ("Tiere sind sichtbare Dämonen, Dämonen sind unsichtbare Tiere...")
  • bis hin zu den Schutz-, Rache-, Todesengeln, sogenannten 'Engeln und Erzengeln', Erd- und Schicksalsmächten, Äonen und Archonten ('Zeitgeister', Sphärenherrscher o. Ä., altgriechisch) der aurischen Sphären eines Sterns von ganz innen bis ganz außen, 'kosmischen Göttern', 'Geistern, die über den Wassern schweben' u.ä.;

und andererseits aus den bewussten und unbewussten, willentlichen und unwillentlichen Schwingungen gefallener Lichtwesen wie dem Menschen geborenen, künstlich entstandenen oder erzeugten Wesenheiten:

durch die sogenannten Seelenkräfte des 'Denkens, Fühlens und Wollens' als Schöpfung, Kreation, Kreatur aus den Materieozeanen der zur Verfügung stehenden feinstofflichen Lebensfelder zusammengesetzt als ein mehr oder weniger lebendiger Organismus mit einem 'Programm', einem Bewusstsein und Körpern – die sich nach dem Gesetz der Verdichtung zuletzt auch in unterschiedlichen Tier- und Pflanzenarten verkörpern, 'materialisieren' können...

 

bild8Ursprünglich bedeutet der Begriff Dämon, altgriechisch, oder Numen, lateinisch, einfach Kraft, lebendige Wesenheit oder Entität, auch 'halbgöttlich' im Gegensatz zum 'eigentlich Göttlichen'. 'Dämonen', als Schöpfer, Erzeuger, Organisatoren, Verwalter und Träger der kosmischen Evolution rufen hervor, erschaffen, ernähren und erhalten auch und gerade die 'Ersatzpersönlichkeit' des menschlichen Mikrokosmos ( = kleiner Kosmos, altgriechisch) in all ihren Aspekten.

Als Naturkräfte wirken sie am Aufbau ihres Embryos im Mutterleib, der feinstofflichen Systeme des Äther-, Vital- oder Energie-, Emotional- und Mentalkörpers, und beleben, beseelen und tragen ihr System auf allen Ebenen.

So wie zum Beispiel unsere körperlichen Funktionen mit Hilfe von unzähligen Kleinstlebewesen bewerkstelligt werden, so auch unsere seelischen.

'Gute und schlechte Dämonen'...

Einen Unterschied zwischen 'guten' oder 'neutralen' Dämonen zu 'schlechten', 'bösen' oder gefährlichen könnte man dann gegebenenfalls an Hand der Frage festmachen, ob Lebewesen unterstützend, aufbauend und nährend wirken –

oder ob sie andere verzehren, um sich von ihnen feinstofflich-energetisch zu ernähren, was wir oben als den allgemeinen Äthervampirismus der Welt angesprochen haben, was aber nicht so leicht zu unterscheiden ist; denn wenn ein Mensch den Weg vollständiger Heilung und Befreiung gehen will, können selbst 'gute' oder 'neutrale' Dämonismen zu bindenden oder bösartigen Feinden werden...

Wenn etwa der altgriechische, vorgnostisch-spirituelle 'Lehrer des Abendlandes', Pythagoras, "Der Weise von Samos" (ca. 580 - 496 v.u.Z.), die menschlichen 'Laster', 'Schwächen' oder 'Untugenden' sinngemäß als Teufel (schlechte Dämonen) bezeichnet und die 'Tugenden' als Engel (gute Dämonen), dann ist das aus der Sicht der inneren Wissenschaften nicht symbolisch-bildlich, sondern wortwörtlich gemeint und zu verstehen:

Es handelt sich bei den sogenannten Leidenschaften um unsichtbare Naturkräfte, 'Energien', feinstoffliche Kleinstlebewesen oder Elementale, kleine 'Götter' oder 'Halbgötter', die in sich selbst geschlossene Kreisläufe bilden, über Lebenskraft, Formen (Körper) und Bewusstsein ('Programme') verfügen und schwankende Quanten an Energie, auch eigene Quellen der Reproduktion...

...ursprünglich gegeben, um die Lokomotive des menschlichen Lebens in Gang zu setzen, zum Beispiel als Begehrens- oder Begierdenkräfte, dann aber auch mit der Tendenz zur Verselbständigung und Dämonisierung im destruktiven, schädigenden Sinne; stets mit der Maßgabe, dass sie auch positiv-konstruktiv genutzt werden können, je nachdem, auf welche Ziele sie sich richten – aber auch von außen negativ 'aufblasbar', wo sie zur Anregung und Beute von 'Äthervampiren' werden, die auf ihrer Wellenlänge reiten und sie 'pushen', um sich von ihnen zu ernähren.

Entsprechend wären unsere Tugenden 'gute' Dämonen oder 'Engel', das heißt, Naturkräfte mit anders schwingenden Energien, die jedoch gleichfalls Beute der Ausnutzung und Manipulation werden können...

Der Unterschied zwischen Dämonen und Menschen aus gnostischer Sicht ist, dass ein Dämon entweder eine Naturkraft ist, bis zu den höchsten Kräften der Planetengeister, oder durch die menschlichen Seelenkräfte erzeugt (Dämonen in diesem Sinne sind nichts anderes als feinstoffliche teils bekannte, teils unbekannte Tierarten).

Der Unterschied zwischen den Dämonen oder Halbgöttern einerseits und den wahren Göttern andererseits ist, dass erstere (in der Esoterik auch als Engel, Erzengel, Devas etc. bekannt) nicht aus Geistigkeit geboren sind, nicht aus dem höheren Licht, sondern aus der unsichtbaren, feinstofflichen Materie der Welt, oft mit einer bestimmten Aufgabe - im Gegensatz zum Menschen, der das wahre göttliche oder überhimmlische Licht aus dem Ursprungsuniversum in sich trägt; und das ist der eigentliche Unterschied zur 'Tier'-Existenz, die nur der Evolution brauchbarer Seelen-Träger dient[2].

Deswegen steht der Mensch im Grunde über allen Kräften der weltlichen Natur, obwohl sie Macht über seine Persönlichkeit und sein Schicksal haben, und vermag (wenn er es versteht), sie zu benutzen, zu lehren, zu lenken, zu führen - im eigennützigen oder auch uneigennützigen Sinne...


2. Das Oberflächenselbst oder Kunst-Ich als

erster selbstgeschaffener Dämon des Menschen

 Jenes Kunstprodukt, das wir Ich nennen…

 

Der Grundmechanismus seelischer

Dämonenerzeugung oder –hervorrufung:

die Selbstunterdrückungsarbeit der Seele…

Die moderne Psychologie hat noch keine schlüssige Theorie der Psyche geliefert. Viele glauben, gute Psychologen zu sein. Aber die Tiefen der Seele verstecken sich. Sie sind uns wenig bewusst. Ständig tauchen neue psychologische Modelle und Methoden auf – teils einander unterstützend, teils einander widersprechend.

Was ist das Wesen der psychischen Belastungen, besonders in unserer modernen Zeit? Was wissen die akademischen oder ‘spirituellen’ Therapeuten unserer Zeit wirklich über das Wesen der Psyche? Wie tief kommen sie in Wirklichkeit?

Sind es gewisse Erfahrungen in Kindheit oder ‘früheren Leben’, die uns ‘seelisch krank’ machen – was heißt das überhaupt: ‘psychisch krank’?

Kann ein Mensch überhaupt ‘psychisch gesund’ sein, selbst wenn er noch so viel Liebe, Zuwendung etc. erfährt?

Wie die moderne humanistische Psychologie aber indirekt immer mehr ausweist, liegt der Grundmechanismus der menschlichen Dämonenerzeugung oder –hervorrufung nicht in einer 'positiven' oder offensiven Anwendung der 'Seelen-Kräfte', sondern in der irrsinnigen und extrem aufwendigen Seelenarbeit, mit der wir bereits in frühestem Kindesalter beginnen:

unangenehme, schmerzhafte, beängstigende und bedrohliche Seelenräume – Situationen, Zustände, Gefühle, Erlebnisse, Empfindungen etc. – zu verdrängen, zu unterdrücken und durch Ersatz-Reaktionen zu kompensieren, weil wir das Gefühl haben, durch sie vernichtbar, schwach und minderwertig gemacht zu werden; unter Anleitung und Unterstützung der Erwachsenen, die es selbst nie anders gelernt und getan haben…

Diese abgespaltenen, weggedrückten und –gedrängten Energie-Komplexe ziehen einen 'Rattenschwanz' von weiteren Kraftaufwendungen und Gefühlen in ihren Schlund, die Reservoire und Potenziale 'ätherischer Fäulnis' bilden (so wie stehendes Wasser fault), aus dem die extremsten Dämonismen individuell und global hervorwachsen und 'sich draufsetzen'; nach dem Gesetz:

wo ein Vakuum entsteht, ein Loch, eine Lücke, wird Platz frei für anderes = die nicht aufgeräumten und nicht betreuten (nicht gefühlten) Räume im Haus unserer Seele ziehen Ungeziefer aller Art an…

Verdrängung ist Lüge, Beschönigung, Sich-selbst-etwas-Vormachen, die Wahrheit nicht sehen wollen;

der Mensch spaltet sich in zwei Teile:

ein unteres oder wahres Selbst, das von seiner Wahrheit abgespalten ist, und ein Oberflächen-Selbst / einen Oberflächen-Dämon – die Maske ( = lateinisch 'persona'!), falsches oder strategisches Selbst genannt oder zu nennen, das um so mehr zum Spielball aller möglichen Einflüsse werden kann, als es von seinem wahren Willen und seinen wahren Wünschen immer mehr abgeschnitten ist:

scheinbar angewiesen auf 'Ersatzbefriedigungen', ständig unterlegt durch die Hintergrundschwingung, bestimmte Zustände und Gefühle unbedingt vermeiden zu wollen oder erreichen zu wollen –

ein 'neurotischer', gepresster und gleichzeitig getriebener Zustand, wie man ihn sich schlimmer nicht vorstellen kann…

Und es entwickelt und verstärkt aus sich selbst heraus unser Oberflächenselbst, unser Verstandes-Ich, unsere innere Leitungsinstanz mit ihren Mechanismen von Gesetzgebung (Verhaltensrichtlinien, gute Vorsätze etc.), Kontrolle (innere Anspannung) und Bewertung (innere Kritik).

Damit wird - anders als beim Tier - in unserem Leben eine Grund-Spannung und Grund-Spaltung hervorgerufen (beim modernen Menschen auf die Spitze getrieben aufgrund der gestiegenen Schwierigkeiten und Anforderungen, sein Leben 'auf die Reihe zu kriegen'), die

Unvermeidliche Grundspannung und Grundspaltung des Menschen
  • unseren Bewusstseinsfokus ('Ich') energetisch und bewusstseinsmäßig aus dem Brustraum immer mehr in den Kopf abdrängt
  • und das abgedrängte und abgespaltene Körper-Selbst oder Kraft-Wesen aus dem Körper, den es bewohnen, beatmen und leiten soll, tendenziell immer mehr zurückdrängt, indem sie den Körper führerlos, ungeschützt und anfällig macht;
  • die unsere Muskelverspannungen ('Panzerungen') ebenso bedingt wie körperliche und seelische Krankheiten;
  • die uns 'kopfig' und seelenlos macht, unauthentisch, rollenhaft, maskiert – wider Willen...

So entsteht eine Kunst-Seele, die wir uns selbst geschaffen haben, als Schutz und als Instrument – das aber zu einem Diktator, zu unserem ersten selbst erzeugten Dämon geworden ist, den jeder Mensch in jeder Inkarnation ('Einfleischung', lateinisch = Neu-Verkörperung, -Einkörperung o. Ä.) sich selbst neu erschafft.

Die 'Seele' ('individuelles Bewusstsein' o. Ä.) ist ein sehr subtiles Ding, sehr beeinflussbar. Von einem 'Film' (Illusion, Projektion) schwankt sie leicht in den anderen.

Eben noch glaubt sie, sich verstanden zu haben, schon ist sie wieder in Verwirrung.

'Schwamm drüber', verdrängen, positiv programmieren?

Nicht nur anderen, sondern auch uns selbst gegenüber sind wir maskiert...

Solange wir auf diese Weise 'ich' sagen, können wir nicht auf unseren Grund kommen. Nicht nur anderen, sondern auch uns selbst gegenüber sind wir maskiert.

Im Zusammenhang mit den ersten Lebenserfahrungen bauen wir durch solche innere Selbstarbeit an unserer Persönlichkeits- oder 'Charakterbildung', das Bündeln und Binden von Energien, Erzeugung von Komplexen 'guter Vorsätze' und Lebensrichtlinien bereits in frühester Kindheit den Psycho-Komplex oder Dämon 'Über-Ich' (Sigismund S. Freud) auf;

ein Gebilde aus Verstehens-Versuchen, das uns leiten soll bei unserer Verhaltens-Orientierung, als Teil dessen, was wir Oberflächen-Selbst nennen; unsere innere Kontrollinstanz, den inneren Antreiber, Bewerter, Kritiker, Kontrolleur etc.:

Rückholung des 'Kopfes' in das 'Herz'...

als eine selbst geschaffene 'Seelenwolkenwesenheit' (mit unterschiedlichen Anteilen, Unterabteilungen oder Teilwesenheiten, 'Teil-Ichs'), konzentriert um unseren Kopfbereich, die im Laufe der Wieder-Ganzwerdung ('Heilung und Befreiung') aufgelöst und / oder ins 'Es' (Sigismund S. Freud), unser un(ter)bewusst gewordenes 'unteres Selbst' re-integriert werden muss (ein gegenüber Freud umgekehrter Weg).

Unser 'Über-Ich' leitet permanent kraft des stets wiederholten Auftrags die Energien unserer Seelen-Kräfte zu sich ab, spitzt aber auch unsere inneren Spaltungen, Spannungen und Disharmonien zu und wirkt dadurch unvermeidlich pathogen, das heißt krankheits-erzeugend.

Dieses Gebilde speist sich aber nicht bloß aus den Ratschlägen und Forderungen unserer Umwelt, sondern jedes der kindlichen Seelen-Wesen verarbeitet diese Einflüsse auf eigene Weise.

Jenes Kunstprodukt, das wir 'Ich' nennen...

Im Laufe der Jahre - bis zum Ableben - verschmelzen die zu erarbeitenden Haltungs- und Verhaltensrichtlinien, Ausrichtungen, Meinungen (Interpretationen, 'Glaubenssätze'), Ideale zu jenem Kunst-Produkt, das wir 'Ich' nennen und in dem wir unsere Identifikation suchen.

 

bild7Auf die Welt kommen oder in der Welt sein erlebt das Kind bereits sehr früh als etwas Traumatisierendes[3]; spätestens das Abschneiden der Nabelschnur setzt es in einen 'space', in dem prompte Erfüllung der körperlichen und seelischen Bedürfnisse nicht mehr gewährleistet ist.

Es fällt wie aus einem Himmel. Muss erfahren, dass die Mutter nicht immer und nicht nur für es da sein kann; dass die Welt durchaus nicht dazu da zu sein scheint, ihm seine Wünsche von den Augen abzulesen: es gerät in Konkurrenz und Konfrontation mit seinen Geschwistern, Freunden etc.; kurz, 'traumatisierende' Entsetzens- und Angsterfahrungen sind automatisch vorprogrammiert...

Jede, auch die kleinste unbemerkte alltägliche psychische Anspannung in uns ist Folge dieser Urangst.

Jede, auch die kleinste unbemerkte alltägliche psychische Anspannung in uns ist Folge dieser Urangst

Und aus der Not gebiert oder forciert es, unser Unteres Selbst, uns, das Oberflächenselbst, den Kopf oder Intellekt: es ruft seine mentalen Fähigkeiten auf und programmiert sie mit der Forderung:

"Verstehe die Ursachen meiner Schmerzerfahrungen und Verletzungen, und finde Richtlinien, wie ich mich verhalten kann, das so etwas nie noch mal passiert!"

Das Kleinstkind, noch ganz eins mit seiner Seele, seinem Unteren Selbst, gebiert oder emaniert aus sich heraus - mit Hilfe des 'inputs' von außen, aber auch unabhängig davon (!) - ein Oberflächenselbst, ein Gewebe von

  • Meinungen,
  • Verstehensversuchen,
  • Interpretationen,
  • (Vor-)Urteilen,
  • Verhaltensrichtlinien,
  • Selbstlenkungsinstanzen,
  • guten (oder schlechten) Vorsätzen
  • und eingebauten Zensur-, Selbstkritik- und Selbstkorrekturmechanismen,

das sich im Laufe der Jahrzehnte immer mehr zu einem mechanischen, blockierenden Selbstläufer entwickelt.

Dadurch gerät die Persönlichkeit in eine Grundspannung und Grundspaltung, die den Menschen nicht mehr verlässt und ihn bereits von Kindesbeinen an auf eine pathogene (krank machende) Weise anspannt, blockiert und frustriert, wie man heute weiß.

Sein Ich-Schwerpunkt - das Zentrum seiner Selbst-Identifikation und seines Sich-selbst-Fühlens - verlagert sich in diese neue Instanz, die mit 'Kopf' im Gegensatz zur 'Brust' nur andeutungsweise zu beschreiben ist.

Von dieser Instanz her, die sich immer mehr verselbständigt und aus einem Diener zu einem Diktator wird, zu einer Qual, zu einem Tyrannen, Verfolger, Kontrolleur, Kritiker etc., wird nun auch das Gefühlsleben immer mehr mit Gedanken vermischt, differenziert sich einerseits, entfremdet sich aber auch andererseits von sich selbst. Gefühle werden gefiltert - z.B. "Das darfst du nicht fühlen!" - und 'sophisticated', kompliziert, undurchsichtig und verzerrt.

Das spitzt sich beim modernen Menschen, den wir die High-Tech-Persönlichkeit nennen, immer mehr zu, der früh überfüttert und überfordert wird durch Reizüberflutung und Datenvielfalt, allgemeine Schulpflicht mit einseitiger Bildung des Intellekts etc. Wir leben immer mehr nur noch aus zweiter und dritter Hand. Und je komplizierter ein Mechanismus, desto störanfälliger...

Wir beginnen bereits in frühester Kindheit, nicht mehr aus 'erster Hand' zu leben, sondern vermittels unserer Wahrnehmungs-Filter, 'Glaubenssätze' über uns selbst und die Welt und den sich daraus ergebenden Mechanismen.

All das kann sich zwar wandeln im Laufe des Lebens, aber der Seelen-Komplex selber, in dem das geschieht, verdichtet sich immer mehr zu einem eigenen Seelenwesen, in dem und aus dem heraus nunmehr Verarbeitung von und Reaktion auf Lebenserfahrungen geschieht.

Es ist, in toto, als würde sich das erste, ursprüngliche Seelenwesen ein Panzer-Fahrzeug bauen als Schutz- und Handlungsinstrument.

Aber dieses Panzerfahrzeug - wir nennen es Ersatz- oder Kunstseele, auch Oberflächenselbst o. Ä., andere das strategische Selbst oder sogar das falsche Selbst - hat drei Nachteile:

  1. Es ist - wie ein Panzer - sehr eingeschränkt, was Feinheit und Genauigkeit der Beweglichkeit, Exaktheit des Ausdrucks angeht, grob.
  2. Es ist gespenstisch, seelenlos, mit der Tendenz zu Ignoranz, Gefühlslosigkeit (trotz eventuell vorhandener Gefühls-'FILME' - 'Gefühlsduselei'), fehlender Empathie , und damit eine Gefahr für die Menschlichkeit.
  3. Es bringt wenig Lebensqualität.

Diese Situation ist beim modernen Menschen auf eine Weise zugespitzt, wie es noch nie zuvor in der Geschichte der Fall war.

Die 'seelischen Krankheiten', besonders in den 'fortgeschrittenen Ländern', nehmen dramatisch zu, es gibt niemanden, der davon nicht betroffen ist.

 

3. Das Kunst-Ich als Katalysator alles weiteren Dämonismus

 

Es ist nun jener aus Not selbst erzeugte Oberflächendämon, wie wir es nennen, durch den jeder weitere Dämonismus von außen auf uns wirkt, entweder verstärkt oder abgewiesen wird, je nach 'Polung' oder 'Programm'.

Das Oberflächenselbst wird von unserem Unteren Selbst in den ersten drei Lebensjahren emaniert, ausgedünstet, von sich selbst abgespalten, um der Not des Lebens standzuhalten.

pic4Obwohl eine Art 'Kopfgespenst' oder 'Hirngespinst', ist es als eine eigene Wesenheit ungeheuer real, kraftvoll; stets durch immer mehr Energie gespeist und geladen und vollgefrachtet mit zusätzlichen 'Informationen', Einflüssen, besonders aus dem Familien- oder Gruppendämon, aber auch aus den 'karmischen Programmen' und Dämonen...

Aus der Sicht der inneren Wissenschaften ist die Art und Weise, wie sich Spaltungen, Spannungen, Disharmonien, 'Energieblockaden' etc. in der Seele des Menschen bilden und auswirken, aus früheren Inkarnationen vorprogrammiert;

wodurch die beschriebenen 'natürlichen' Selbstblockaden verschärft, ihre Auswirkungen verzerrt, immer unauflöslicher und zu gigantischen Belastungen in der menschlichen Aura werden:

veritablen Gebirgen von astralisch-lebendigen Wolken, die den Menschen gesetzmäßig bannen und mehr oder weniger wahnsinnig machen, selbst wenn es äußerlich noch so wenig auffällt.

Die unerlösten Kräfte entwickeln eigene Formen und Komplexe mit einer spezifischen Dynamik und Lebendigkeit und einem spezifischen, wesenhaften Bewusstsein, schlicht: Dämonismen im engeren Sinne.

"Weißgetünchten Gräbern gleich, welche außen zwar schön scheinen, innen aber voll sind von Gerippen Toter und jeder Unreinheit!"

"Matthäus-Evangelium" 23, 27

Die blockierten Energien entwickeln sich, verstärkt durch die unterschiedlichen Belastungen, wiederum im wahrsten Sinne des Wortes zu stagnierenden Sümpfen in der Seelenlandschaft des Menschen, zu einer 'ätherischen Fäulnis', die feinstofflich als mehr oder weniger entsetzlicher Gestank wahrnehmbar ist.

Wenn es also heißt: "Der Mensch ist ein Gestank in Gottes Nüstern", dann ist das eine wörtliche Beschreibung der Situation...

"Der Mensch ist ein Gestank in Gottes Nüstern"

Je mehr ein Mensch durch Arbeit an sich selbst die Qualität seiner Lebens- und Seelenkraft verbessert, desto schwieriger wird es für ihn auf Grund dieser Situation als 'Beutetier' - gerade in der heutigen Zeit - , energetischen Schutz und Sicherheit zu erwerben und zu halten.

Und wenn wir versuchen, durch die Verbindung mit der Welt des Lichts der Gefangenschaft und Besessenheit zu entkommen, werden wir zusätzlich noch auf eine besondere Weise angegriffen von den Gefängniswärtern, da nichts gefährlicher ist für den Bestand und Zusammenhalt dieser so gewordenen Welt, als wenn Seelen den Weg zur Freiheit gehen wollen.

So zitierten wir immer wieder Paulus von Tarsus:

"Unser Kampf richtet sich nicht gegen Blut und Fleisch, sondern gegen die Gebiete, gegen die Mächte, gegen die Kosmokratoren [Weltherrscher, altgriechisch] dieser Finsternis, gegen die Geister des Bösen in den himmlischen Bereichen. Deswegen nehmt auf den vollen Waffenschatz Gottes, damit ihr in schlimmer Zeit widerstehen und nach vollbrachtem Sieg das Feld behalten könnt."("Epheser-Brief" 6, 12 f.)

"Ohne Übertreibung kann gesagt werden, dass jeder... Mensch von Dämonen besessen ist.... Das Dämonische ist die negative Summe aller Leben, die in unserem Mikrokosmos gelebt wurden und als ein Bündel bestimmter magnetischer Spannungen in unserem Unterbewusstsein vorhanden sind.

Sie haben sicher schon einmal so da gesessen und die dahin ziehenden Wolken beobachtet. Wenn Sie sich darauf konzentrieren, dann sehen Sie in jeder Wolke Gesichter. Diese starren Sie an und blicken in die Ferne, sie sind abwechselnd böse und wesenlos, und es liegt etwas Mattes, etwas Unwirkliches darin.

So können Sie auch in Ihr eigenes Atemfeld innerhalb Ihres aurischen Wesens starren. Alle diese wolkenartigen magnetischen Spannungen haben ebenfalls Köpfe und besitzen seltsame und gigantische Gestalten, mehr oder weniger missgestaltet und dämonisch."(Jan van Rijckenborgh, "Das Nykthemeron des Apollonius von Tyana")

 

 

4. Woran erkenne ich meinen Dämon?

Sich seinem Dämonen-Ich entziehen heißt auf Entzug gehen…

 

bild9Wenn ich Energien in mir spüre, die nicht zulassen, dass sie von irgend jemandem gestoppt werden, weder von außen noch von mir selbst;

die mich tyrannisch zwingen zu bestimmten innerlichen oder äußerlichen, seelischen oder körperlichen Aktivitäten;

bestimmte Gedanken zu denken und auszusprechen (Denk- und Sprechzwänge), bestimmte Wahrnehmungs-, Verarbeitungs- und Reaktionsmuster und –mechanismen zu verfolgen, bestimmte innere 'FILME' abzuspulen, Erlebens-, Empfindens- und Gefühlskreise zu drehen;

bestimmtes Verhalten an den Tag zu legen, von körperlichen Aktivitäten wie Fingerknipsen, Nägelkauen, Wippen etc. über so genannte Zwangshandlungen / Verhaltenskreise (Waschzwänge, Kontrollverhalten) bis hin zu Verhaltenssüchten und Suchtverhalten aller Art;

die sich gnadenlos, erbarmungslos anfühlen, wo kein Entrinnen, kein Sich-Entziehen möglich scheint;

die mich vor Aggressivität platzen lassen, wenn ich selbst oder jemand von außen in diese Abläufe eingreifen will;

die ganz schnell in mir geschehen wollen, so dass ein Teil von mir davon möglichst gar nichts mitbekommt und sich nachher auch gar nicht recht erinnern kann: "Das soll ich gesagt /gemacht / getan haben?!?" -

dann bin ich sicher, es direkt oder indirekt mit meinem Dämon zu tun zu haben.

Direkt: dass mein Dämon sich von den verwendeten und aufgerufenen Energien nährt und mein Verhalten braucht, um zu überleben.

Indirekt: dass ich, aufgeschreckt durch die Einflussnahme des Teufels in mir, seiner Unter-Dämonen und der über-individuellen Dämonen, vom Familienfeld bis hin zu 'religiösen' Feldern, meine (normalerweise unbewusste) Not-, Qual- und Angst-Energie verschreckt und sinnlos ausagiere oder abreagiere durch Ersatzhandlungen und Ersatzbefriedigungen;

ohne der wahren Ursache dieser meiner Not, Qual und Angst direkt und entschlossen ins Auge zu blicken.

Dadurch erzeuge und züchte ich neue, 'abgeleitete' Dämonen, die wir Ersatz-Dämonen nennen:

Suchtverhalten – Verhaltenssüchte, wie die genannten Denk- und Sprechzwänge, körperlichen Reaktionen oder ganze Komplexe in meiner Lebensführung, die sich als 'Interessen', 'Neigungen', 'Bedürfnisse' usw. tarnen, aber nicht das Geringste mit meinen wahren geistigen, seelischen und körperlichen Bedürfnissen zu tun haben (oder sie benutzen, verzerren, sich darauf setzen und sie zu Süchten oder scheinbaren Notwendigkeiten machen ohne jeden tatsächlichen Befriedigungsgehalt).

So schaffen es unsere Dämonen, uns in eine Situation zu versetzen, wo wir ständig auf der Flucht sind:

Sie leben davon, uns aus dem Moment, aus der Gegenwart zu vertreiben, wozu sie das Gefühl der Zeit kreieren;

indem sie uns in jedem Moment die Kraft rauben, die in den Früchten unserer seelisch-kreativen Tätigkeiten steckt: Gedanken, Ideen, Emotionen, Impulsen, Bewegungen;

und so das Gefühl der inneren Leere in uns hinterlassen, das Wissen, dass uns etwas gestohlen wurde, das uns ins Lossprinten treibt, den verlorenen Schätzen von Fülle, Erfüllung, Seligkeit und Befriedigung hinterher, die wir in der Zukunft wähnen, wo sie doch nur in immer neu jeweiligem Hier und Jetzt zu haben und zu halten sind –

und in unserer Angst, Anstrengung und Bemühung zu der verlorenen Kraft zusätzlich Kraft aufwenden, chronisch über unsere energetischen Verhältnisse leben, bis wir am Schluss dauerhaft ausgebrannt und unter Null sind.

Die Kraft, die wir am Schluss benutzen, ist dann nicht mehr unsere eigene, sondern die von "Az", wie die Göttin der Gier in einer antiken orientalischen Zweigsprache des Manichäismus genannt wurde, als Teil-Aspekt oder Facette Satans, des Herrschers der Dunkelheit, des Herren der Hierarchie der Finsternis, der entseelten Schatten;

getrieben, angefeuert, unterhalten und ernährt durch die Gesamt-Angst der Natur, wodurch wir immer mehr zu ihrem Sklaven werden…

Indem unsere Dämonen uns so ständig vor sich her treiben, sind sie dagegen absichert, dass wir stehen bleiben, "Stop" sagen, uns umwenden und sie fokussieren, um sie zu enttarnen.

Wie viel Kraft, wie viel Macht gehört dazu, stehenzubleiben, standzuhalten, dieses "Stop" innerlich und äußerlich auszusprechen und in jenen Transegoischen Generalstreik zu treten, wie wir ihn in unserer Schrift über die Transegoische Meditation und das immerwährende transegoische Herzensgebet definiert haben (siehe unsere Schrift "Transegoische Meditation (TEM). Die GNOSIS-Methode für ein befreites magisches Leben")?

Wir sagen: Das, was aus uns erzeugt wurde und durch uns ernährt und instandgehalten wird, kann nicht stärker sein als wir selbst.

Wenn wir in Angst vor Schwäche und Kraftlosigkeit, durch die Äthervampire, die "Diebe und Räuber" (manichäisch) aus der Finsternis erzeugt und hervorgerufen, nun auch noch deren falschen Versprechungen folgen, uns zu helfen und unsere Kraft zu verstärken; wenn wir uns mit ihnen verbünden statt mit Gott; wenn wir zu unserem Überleben unseren Pakt mit der Finsternis schließen statt mit dem Licht:

dann gehen wir eine Ehe ein, die wie alle Ehen – besonders je länger sie währen – schlecht wieder zu lösen ist, ätherische Lecks, energetische Lücken oder Löcher in unserem Energie-System hinterlässt, die sich wie Hungernmüssen, wie unterernährt, wie im Defizit sein anfühlen und unerträgliche energetische Schmerzen verursachen können.

Das heißt: Wenn wir wirklich frei sein wollen, dann ist es dasselbe, als wenn wir wirklich gesund sein wollen – und wir müssen bereit sein, durch diesen Entzug hindurchzugehen, der sich in nichts unterscheidet von beliebigem Drogen-Entzug!

Der Lohn der Freiheit, der Fülle, der Seligkeit und des Glücks, des Durchatmen- und Sich-Ausdehnen-Könnens, den wir dafür ernten, ist immens.

Aber wir wissen, dass wir, um uns zu lösen von schlechten Verbündeten, die uns hintergehen und betrügen und nicht halten können, was sie versprechen, gute Verbündete brauchen. 

"Unter mächtigem Flehen rufe ich Dich in Wahrheit an, vollkommenes Antlitz, mitleidvoller Vater der Wahrheit: Entferne all meine begangenen Vergehen, und befreie mich von den falschen Freunden, der Sippe der Dämonen! Kraft der Kräfte des allerhöchsten Licht-Erhabenen, König in der Weisheit der Unsterblichkeit: Schenke allen Menschen den Wunsch-Edelstein! Nimm uns mit dir hinweg aus diesem tiefen Feuer-Meer! Trage mich unter den weit ausgebreiteten Schwingen deines Erbarmens, und mache, dass mir all die schnellen Raub-Vögel fernbleiben!

Das Dämonen-Ich

Die unwissende Sippschaft des Leibes der Gier hält die Menschen-Söhne in ihrem Pfuhl umklammert. Das Dämonen-Ich bereitet meinen reinen Gliedern fortwährend Schaden und kerkert sie innen und außen ein. All die bösartigen, zahllosen Vierfüßer, die giftigen Schlangen: Wie soll ich sie im Zaum halten? Sie sind wie der schneidende Wind und Frost im Ende des Herbstes, mit tödlichem Atem fällen sie alles Lebendige.

Das Geformte und das Ungeformte, alle Körper meines Selbstes, die vor langem fortgespült und im Meer von Geburt und Tod versunken sind: O vereinige sie und lass sie sich wieder über alle Existenz-Formen erheben, auf dass sie nicht wieder abgeschnitten werden vom Strom des heiligen Gesetzes; auf dass sie nicht wieder vom Rachen der Dämonen verschlungen werden!

Gewähre Dein mächtiges Heil-Mittel als erbarmende Stärkung, und wiederbelebe das von allen Seiten bedrängte Licht-Ich! Lass es nicht wieder durch das Dämonen-Heer verjagt und beraubt werden und durch den Feind zu Tode kommen! Überstrahle mich mit dem Flügel Deines Lichts, reiche mir Deine große, mitleidvolle Hand und nimm zu Dir meinen dreifältig reinen strahlenden Körper! Hebe auf alle Fesseln ferner Zeitalter, wasche ab allen Schmutz der Vergangenheit!"

(aus dem "Großen Preislied auf JESUS", Kirche des Lichts Manis, 'Buddhas des Lichts' und 'Apostels Jesu Christi')

 

 

 

5. Ohne das Licht Gottes ist seelische Heilung nicht möglich

Das Geheimnis wahrhaft christlicher Seelen(heil)kunde

 

bild14Verehrter Interessent, jeder Gedanke, ob 'negativ' oder 'positiv' oder 'neutral', ist ein Lebewesen, eine unsichtbare Form ('Körper'), mit einer kleineren oder größeren Kraftladung ('Energie');

eine Wesenheit (Entität), bestehend aus Atomen mentaler Materie ('Mentalkörper'), die selbst schon Lebewesen mit Formen und Energieladungen sind (vgl. Helena P. Blavatsky: "Jedes Atom ist ein Engel").

Wenn wir denselben Gedanken immer wieder denken, vergrößern wir seine Form und seine Energie-Ladungen.

Wenn solches Denken dann auch noch mit Gefühlen verbunden ist ('Emotional-Materie'), wird dieser Komplex, dieses Lebewesen, noch stärker und mächtiger.

Bereits als Kleinkind erzeugen wir Gedanken- und Gefühlskomplexe und nehmen solche aus unserer Umgebung auf, aus Interesse, aber auch aus Not:

wir lernen, wie wir uns verhalten wollen, anhand selbst erzeugter oder aus dem Familienfeld weitergegebener 'Glaubenssätze'.

Sie sitzen auf unserer Seele wie Hypnotiseure und Diktatoren.

Sie veranlassen uns, unerwünschte Gefühle, Impulse und Bedürfnisse zu verdrängen und zu unterdrücken, eine Seelentätigkeit, deren Energie wiederum neue mental-emotionale Komplexe, also Lebewesen, erschafft:

Gebote und Verbote uns selbst gegenüber, Richtlinien, Maßstäbe, Verhaltensbeurteilungen und –regulatoren, die zu Mechanismen werden, seelischen Stoppern oder Blockierern, Aufpassern, Wächtern, Kontrolleuren, Kritikern, Bewertern, Kommentatoren etc.:

wodurch das Einfluss nehmende Personal im "Haus unserer Seele" immer mehr aufgestockt wird.

Wir üben, wie man sich ausdrücken kann, durchsetzen kann, Verhalten erlernen kann, um zu vermeiden oder zu erreichen, was wir zu brauchen wähnen.

Auf diese Weise bauen wir an unserer Persönlichkeit als einem Panzer, einem Oberflächenselbst, das uns helfen soll, zu bestehen, zu überleben, sein zu können.

bild16Nie ist unsere Arbeit an uns selbst magischer, wirkungsmächtiger als in dieser Zeit frühester Kindheit, wo wir den Grundstock legen für unsere Wahrnehmungs- und Bearbeitungsmechanismen, inneren und äußeren Reaktions- und Verhaltensmechanismen.

Und nichts ist magischer und wirkungsmächtiger, beeinflussender und hypnotischer als gesprochene Sprache, die das weiche, offene Seelenfleisch des Kleinkindes umfassend zu imprägnieren, zu programmieren imstande ist.

"Ein fortwährender Strom von Erklärungen und Ermahnungen" (der dänische Pädagoge Jesper Juul), selbst wenn er noch so gut gemeint ist, zieht uns aus dem Herzen in den Kopf, 'müllt uns zu' und hinterlässt eine Persönlichkeit, die nicht mehr aus sich selbst, sondern aus zweiter oder dritter Hand lebt…

Gleichzeitig greifen die Kräfte aus unserem Inkarnationsfeld nach uns, die wir aus 'früheren Leben' mitgebracht haben.

Sie versuchen, das 'neue Fleisch', das eine neue Chance zu ergreifen versucht, wieder an sich zu assimilieren.

In unserer Not greifen wir dann oft schon als Kleinkinder zu unsichtbaren Wesenheiten, die sich als Freunde und Unterstützer in Einsamkeit und Not ausgeben, es aber nicht sind.

Auf dieser Basis wachsen wir – in unser Verderben oder in unsere Weiterentwicklung; stets verbunden mit mehr oder weniger regsamer Seelentätigkeit – "Denken, Fühlen, Wollen" -, durch die wir weiter an der Erzeugung und Hervorrufung von "Komplexen" arbeiten, seien es 'negative' oder 'positive', fixe Ideen, Ausrichtungen, Selbst-Programmierungen, Ideologien, Weltanschauungen etc.…

Alles, womit wir uns beschäftigen, fließt aus unserem unsichtbaren Seelengrund, unserem 'astralischen Sein', und bildet wiederum alles ab in unserem eigenen 'astralischen Sein' oder dem des Globus. "Denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein", lässt die Bibel Jesus sprechen ("Matthäus-Evangelium" 6, 21).

Aber diese Pläne und Gedankenkreise, die uns eine Konzentrations- und Ausrichtungs-Hilfe sein sollten oder auch einfach ganz spontan-'unbewusst' geschehen, werden zu Dämonen, die uns nicht mehr loslassen und uns zwingen, sie durch unsere Seelentätigkeit weiter zu ernähren, selbst wenn wir sie loslassen wollen – egal, ob 'negative' oder 'positive' Seelen- oder Gedankenkreise:

"Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los" (Goethe, "Der Zauberlehrling") - ob es eine Verliebtheit ist, eine Verbohrtheit, ein Denkzwang, ja, selbst ein "Ohrwurm"

Solche 'Seelenkrankheit' finden wir überall, oben und unten in der Gesellschaft, wo Menschen, selbst wenn sie wollten, vom Kleben an ihren 'Komplexen', mentalen und emotionalen Gebundenheiten, nicht lassen könnten.

Und doch kann man hinter diesen oft sehr seltsam anmutenden Phänomenen mehr entdecken, als man glaubt, wenn man sich mit ihnen beschäftigt, nämlich unsichtbare globale Mächte und Kräfte, die die Seele beeinflussen und zu sich hinziehen wollen…

Denn wir armen Menschen stehen stets unter Einfluss, 'negativem' und 'positivem' – und in der Tat: den 'negativen' Einfluss zu schwächen und den 'positiven' zu stärken – also echte Seelenheilung – ist nur möglich, wenn man sich der 'hellen Seite der Macht' zuwendet.

Was kann das heißen?!?

 

 

6. Das Licht in uns und das Licht außerhalb von uns

 

bild3Wenn wir von seelischer Heilung sprechen, kommt immer die Frage auf: Was ist Seele?

Mehrere 'Seelen' in uns...

In Wirklichkeit haben wir mehrere 'Seelen', die im "Haus unserer Seele" eine Wohngemeinschaft bilden und sich unserer 'Seelenfähigkeiten' ("Denken – Fühlen – Wollen") bedienen können, zum Beispiel:

  1. Unsere Körper- oder Tierseele (als Säugetierkörper), Körperwesen, Wilder Mensch oder 'inneres Kind' in uns, wohnhaft im Bauch-Bewusstseinszentrum.
    Dieses Wesen ist mehr oder weniger traumatisiert durch die körperlichen und seelischen Verletzungen von frühester Kindheit an, die zu den entsprechenden "Wahrnehmungs- und Bearbeitungsmechanismen, inneren und äußeren Reaktions- und Verhaltensmechanismen" führen;
  2. unsere Mensch- oder Persönlichkeitsseele, Seelenwesen o.ä. (Ausdruck unseres 'Höheren Selbstes' in uns).
    Dieses Wesen kann sich sehnen schon von Kindheit an nach 'Persönlichkeitsentwicklung', Weltumfassung (anders als andere Säugetiere), nach dem Guten, Wahren und Schönen, wie die drei Grunddisziplinen der Philosophie heißen;
  3. mandalaunsere Gott- oder Lichtseele, Lichtwesen oder 'Christus-Ich'.
    Dieses Wesen ist bei den meisten Menschen nur latent vorhanden, als Prinzip, 'geistiges Samenkorn' oder 'Mikrochip des Lichts';
    es lässt sich vergleichen einem Goldklumpen im Geröllhaufen, der nur durch Erschütterung zum Vorschein gebracht werden kann, durch Leidenserfahrung, die zur Lösung des Seelenbewusstseins von der Persönlichkeit führt ('Nicht-Anhaftung' / Nicht-Identifikation) und zur Abschiednahme von der 'Welt' -
    denn die Persönlichkeitsseele, die von dieser Welt ist, ist nur eine Brücke, ein Instrument, ein Mittel zur Realisierung der Geburt des Lichtschmetterlings aus der Raupe (so wie die Welt nur ein Mittel ist zur Wiederherstellung der göttlichen Ur-Ordnung)

Wenn wir uns 'seelisch krank' fühlen, bedeutet das zu jeder Zeit, dass wir nicht souverän im "Haus unserer Seele" sind, also nicht selber bestimmen können, in welchem Bewusstseins- oder Gefühlszustand wir uns befinden - wir fühlen uns gestört oder verstört:

  • sei es, dass wir uns nicht konzentrieren, nicht wach und bewusst sein können, sondern in irgendwelchen Gedanken oder inneren 'Filmen' verloren sind, 'gespalten', 'überschattet' oder gar 'ganz übernommen', etc.;
  • sei es, dass wir Bedürfnisse / Gefühle fühlen, die wir nicht fühlen wollen, ablehnen, unterdrücken / wegdrängen (zum Beispiel unser Seelenwesen gegen das 'Innere Kind', 'Schatten-Ich' o.ä.);
  • wir können auch seelisches Leiden fühlen unter körperlichen oder energetischen Situationen / Zuständen (Krankheiten, Behinderungen, 'Burnout' etc.)

Gerne wird heute gesagt, wir sollten einfach anders denken, dann würden wir die Negativ-Komplexe schwächen und die positiven stärken auf dem Weg zur Wandlung unserer "Wahrnehmungs- und Bearbeitungsmechanismen, inneren und äußeren Reaktions- und Verhaltensmechanismen". Was bedeutet das für unser 'Seelenleben'?!?

Wenn wir unser 'Inneres Kind' bekämpfen, den 'Wilden Menschen in uns', auch Astral- oder Mondenwesen genannt, werden wir den Kampf verlieren, weil es die Verfügungsgewalt über unsere Lebenskraft hat!

Die dadurch hervorgerufenen und verstärkten Spannungen und Spaltungen in uns werden noch unsere letzten Kraftreserven aufzehren und körperliche und seelische Syndrome aller Art hervorrufen (aber auch wenn es mir gelingt, es / 'mich' anderweitig zu besänftigen, zu beruhigen, abzudämpfen, einzuschläfern oder zu hypnotisieren durch 'positives Denken / Affirmationen', magische Methoden etc., werde ich es / 'mich' vielleicht ruhigstellen, aber gleichzeitig an seelischer Dynamik einbüßen, Lebendigkeit, Leidenschaftlichkeit, Enthusiasmus, Empathie, Liebe, Mitgefühl, Solidarität etc.)

All unsere Probleme haben zu tun mit Angst, Gier und Widerstand, die uns verführen, den beschriebenen Pakt mit unseren negativen oder positiven Gedankenkreisen / Energieladungen zu schließen, um zu erreichen oder zu vermeiden, was wir erreichen oder vermeiden wollen.

Alle großen Weltenlehrer und Religionen lehren, dass nur die genannte 'Lösung unseres Seelenbewusstseins von der Persönlichkeit' und 'Abschiednahme von der Welt' das beschriebene "Einfluss nehmende Personal im 'Haus unserer Seele'" schwächen kann und uns seelisch wieder handlungsfähig macht.

Wenn eine Seele an einen Punkt gelangt, wo sie wirklich aufgibt, sowohl das Wollen als auch das Nicht-Wollen ("Nichts begehren, sich gegen nichts wehren"), kann eine große Ruhe eintreten.

Ein Hebel umgelegt

Dann wird ein Hebel umgelegt in der Motivationswurzel in unserem tiefsten Seelengrund, durch den das berühmte 'Göttliche im Menschen' freigesetzt werden kann.

Die Chakras drehen sich in die andere Richtung

Die so genannten Chakras (die unsichtbaren kleinen und großen Energie-Turbinen in unserem System, durch die der energetische Stoffwechsel mit den Kräften der Natur in uns sich vollzieht) beginnen, stille zu stehen, und es erwacht etwas in uns, das vorher nicht erwachen konnte und erst dann erwachen kann –

und die Chakras beginnen, sich in die andere Richtung zu drehen;

und es wird deutlich, dass diese Welt, diese Natur zwar die Heimat unserer Persönlichkeitsseele ist, aber nicht die Heimat unserer Lichtseele.

Dann kann das innere Tosen, Bangen und Hoffen, Gieren und Abwehren zum 'Auge des Sturms' werden, in dem das Licht aufleuchtet, atmet und sich ausbreitet in unserem Haus.

Denn dieses Licht in uns kann dann seinerseits die dauerhafte Verbindung zum Licht außerhalb von uns herstellen.

Und ohne das Licht Gottes, des "Lichts der Lichter" (der gnostisch-christliche Name für das Christus-Mysterium), ist seelische Heilung nicht möglich.

bild22Wenn wir aber diesen Abschied von der Persönlichkeit und ihrer Welt nicht nehmen, verehrter Interessent, werden wir nie wahre seelische Heilung erfahren können, das gilt auch für die Millionen und Abermillionen, die zum Psychotherapeuten rennen.

Denn es ist unsere 'Anhaftung', unsere 'Identifikation' mit den Aspekten unserer 'siebenfältigen Ersatzpersönlichkeit'; es sind unsere Ängste und Sehnsüchte gleichermaßen von Kindheit an: von der unsere körperlichen, energetischen und seelischen Belastungen ('Dämonen') leben -

egal ob wir sie Macken, fixe Ideen, Mechanismen, Blockaden, Engramme, Komplexe, Suchtverhalten, Verhaltenssüchte oder sonst wie nennen.

Diese haben wir erzeugt oder aufgerufen, mit ihnen haben wir unseren Seelenpakt geschlossen, unser Bündnis, in der Hoffnung, dass sie uns beim Überleben oder Erreichen unserer Ziele helfen.

"Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde" (Hermann Hesse, "Stufen")

Erst wenn es uns gelingt, diesen wahren inneren Abschied von diesen Anhaftungen / Identifikationen zu nehmen und uns stattdessen mit dem Licht in uns zu verbünden, kann unser Herz wahrhaft 'gesunden'

 

"Deswegen hat die neue Gnosis allem 'Studium' die AGAPE Bewusstseinsschule vorgeschaltet, in der wir dieses lernen, den Brustraum ('Herz') als Zentrum unseres Wahrnehmens und Denkens zu benutzen und 'Kopf, Herz und Bauch' miteinander zu versöhnen (siehe Button "Wage zu fühlen" und www.agape-bewusstseinsschule.de)."  

 

Begründer und Entwickler dieser "P-2000-Arbeit" ist Dr. Martin W. Spiegel, *1952, siehe www.dr-martin-spiegel.de, der mit seinem Team von ausgebildeten P-2000-Trainern diese Arbeiten anbietet:

 

Einzelsitzungen telefonisch (ca. 45 Minuten)

Mit Dr. Spiegel persönlich: 100,- € (Agape-Mitglieder 90,- €).

Mit einem ausgebildeten P-2000-Trainer:  60,- € (Agape-Mitglieder 50,- €).

Für Mitglieder der Kirche des Lichts Freikirche e.V. im Mitgliedsbeitrag inbegriffen.

Villa Agape . Kapellenweg 16

79294 Sölden bei Freiburg

( 0761/88866645 . 6 0761/88866646

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Web: www.agape-bewusstseinsschule .de

Bei Interesse an den monatlichen Newslettern bitte Kontaktaufnahme über diese Ansprechmöglichkeiten:

 

 


[1]Bezeichnung für die Geister der Elemente, Bewohner der 'unteren Naturreiche', aber auch außer- oder untermenschliche Wesen allgemein, auch Geschöpfe menschlicher Gedanken, 'Seelenkräfte' etc.

[2]Es ist auch nur ein Teil der bestehenden Menschen Träger eines ursprünglichen Mikrokosmos aus der Übernatur

[3]von altgriechisch trauma = Wunde, Verletzung, Verlust